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Die Trompete ist ein hohes Blechblasinstrument, das als Aerophon mit einem Kesselmundstück ausgestattet ist.
Schon vor 3500 Jahren waren trompetenartige Instrumente bekannt. Bevor die Trompete im Orchester eingesetzt wurde, war sie ein Fanfareninstrument und in Kriegszeiten ein Signalinstrument. Im Mittelalter bis ins Barock galt die Trompete als Herrschaftssymbol. Trompeter waren hoch angesehene Beamte. Nur zu hohen kirchlichen Festen war es erlaubt, dass sie mit anderen Musikern zusammen zu anderen Zwecken spielten. Heutzutage ist die Trompete fester Bestandteil im klassischen Orchester wie auch in modernen Arrangements.

Obwohl die Trompete nur drei Ventile hat, bedient sie mehr als drei Oktaven. Das Mundstück ist der wichtigste Teile der Klangerzeugung. Das hat viel größeren Einfluss auf den trompeterischen Output als die Trompete selbst. Der Ton ist strahlend, metallisch hell und laut und über das gesamte Orchester hinweg zu gut zu hören. In der Filmmusik erzeugt die Trompete starke Emotionen und bietet Akzente und unterstreicht wichtige Szenen.
 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Der Kontrabass in der Filmmusik

Der Kontrabass ist das größte und tiefste Streichinstrument und wird meist im Stehen bespielt. Während das Instrument in der klassischen Musik meistens mit dem Bogen gestrichen wird, zupft der Jazz-Bassist die Saiten. Der Kontrabass spielt in jedem Orchester eine tragende Rolle in der Bassregion als Fundamentbass, das zumeist das tiefe klangliche und rhythmische Fundament bildet. Aufgrund seines großen Klangvolumens reichen wenige Instrumente aus, um sich auch in einem großen Orchester durchzusetzen. In der Klassik wird der Kontrabass als Streichinstrument gespielt, in der modernen Musik wie Jazz oder Rock ´n´Roll wird er gezupft. Hier wird der Bass fast ausnahmslos verstärkt, also mit Tonabnehmer gespielt.

Der Klang des Kontrabasses strahlt in den tiefen Bereichen besonders gut ab, das Ergebnis ist ein starker und breiter Klang aber auch stumpf, weil die hohe Obertöne fehlen. Deshalb wird er in der Komposition nicht durchgängig eingesetzt und hat oft Pausen. Er hat einen langen Nachklang, auf der leeren Seite bis zu 10 Sekunden. In den tiefen Lagen klingt der Kontrabass schwer, gewichtig, dunkel.

In den höheren klingt er präziser und klarer , in den hohen Lagen entspricht er der Lage des Cellos, klingt aber voller, kräftiger und dunkler. Der Kontrabass ist als Soloinstrument recht selten. Am ehesten ist ist es bekannt, wenn er im Jazzbereich ein Solo zupft.