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Gema freie Musik vom Kayser Medienverlag

AKM bedeutet staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung (AKM) und st eine Verwertungsgesellschaft, die in Österreich die Rechte der öffentlichen Aufführung, die Senderechte sowie die Zurverfügungstellungsrechte der Autoren, Komponisten, und Verleger von musikalischen Werken vertritt, die bei ihr oder einer anderen (ausländischen) Verwertungsgesellschaft Mitglied sind.
Die AKM vertritt in Österreich die Rechte der Komponisten und Texter. Wenn Musik im Radio oder bei öffentlichen Veranstaltungen gespielt wird oder im Internet/Mobilfunknetzen zur Verfügung gestellt wird, steht den Musikurhebern dafür laut Urheberrecht eine Bezahlung zu. Darum kümmert sich die AKM, sammelt diese Tantiemen treuhändig ein und gibt sie nach festen Abrechnungsregeln anteilig an die Komponisten, Songtexter und Verleger weiter. Alle Musiktitel beim Kayser Medienverlag sind frei von Rechten in- und ausländischer Verwertungsgesellschaften, somit also auch AKM-frei!  Der Filmkomonist Johannes Kayser ist kein Mitglied dieser Verwertungsgesellschaften und kann somit seine Musik GEMA- bzw. AKM- frei anbieten.
Mit dem Kauf der AKM freien Musik beim Kayser Medienverlag können Sie die Kompositionen frei in Ihren Produktionen verwenden. Es gilt : 1x kaufen - immer wieder verwenden

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Was ist On- und Off Ton

Die beiden Begriffe kommen aus der Postproduktion von Film und Video und zeigen an, ob Sprache, Musik und Geräusche im Bild zu sehen sind oder nicht.

Wenn die Quelle eines Tons in einer Filmscene klar zu erkennen ist, spricht man von einem On-Ton. Dazu gehören neben Sprecher, Interviewpartner und Akteure im Spielfilm auch alle Geräusche und Athmos, deren Herkunft visuell zu erkennen ist.

Der On-Ton hat seinen Ursprung immer im Bild oder in der Handlung.  Man sieht und hört synchron und gleichzeitig, was passiert und erklingt. Die Quelle des Tons ist  zu sehen wie in einem Spielfilm die Dialoge der Schauspieler oder die aktiven Geräusche eines vorbeifahrenden Zuges oder z.B. eines trabenden Pferdes.

Es ist immer darauf zu achten, ob die eingesetzten Geräusche, Sprache oder Musik zur sichtbaren Umgebung einer Szene gehören oder davon unabhängig sind.  Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um einen OFF-Ton. Eine besondere Form nimmt der aktive Off-Ton ein, der aus der Filmscene kommt, aber nicht direkt sichtbar ist. Er gehört unmittelbar zur Handlung und die Figuren des Films reagieren darauf.  Meistens ist der Off Ton allerdings passiv und dient nur zur Bereicherung des Bildes. Er bildet häufig einen Großteil der Geräuschkulissen und dient zur reinen Orientierung.

Auch die Filmmusik gehört zum Off Ton, es sei denn, die Musiker sind synchron im Bild zu sehen. Ist die Tonquelle  im Bild nicht ersichtlich, handelt es sich immer um einen Off-Ton. Der Off Kommentar ist die Erzählerstimme. Der Einsatz der Worte ist hier besonders sorgfältig zu wählen, weil der Zuschauer keine direkte Assoziation zum Bild hat. Der Kommentar lenkt immer etwas vom Zuschauen ab. Alles, was man sowieso schon sieht wie z.B. Bildbeschreibungen, gehört nicht in den Kommentar. Klare und kurze Texte sind angebracht und auf Floskeln, Leerformeln und Plattitüden ist zu verzichten.