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Johannes Kayser Filmkomponist

Die Klangfarbe in der Musik ist im Grunde das was wir hören, also ein spezifisches Gemisch aus Grundton, Obertönen, Rauschanteilen usw., sowie den zeitlichen Verlauf des Frequenzspektrums und der Lautstärke. Jedes Instrument hat einen eigenen Sound mit seiner eigenen, speziellen Klangfarbe. Diese kann aber auch variiert werden, wenn man z.B. ein Blasinstrument betont tief oder schrill spielt. Da jedes Instrument eine eigene Klangfarbe hat, können wir ein Klavier von einer Trompete unterscheiden, auch wenn beide den gleichen Ton spielen. Auch ein Orchester kann eine spezielle Klangfarbe haben, je nach Besetzung und wie der Dirigent die verschiedenen Gruppen führt.

Die Klangfarbe eines Instruments wird unbewusst und auf emotionaler Ebene wahrgenommen. Das führt dazu, dass sie einen hohen Wiedererkennungswert hat, wie zum Beispiel die Mundharmonika in „Spiel mir das Lied vom Tod“. Die Reichweite der Klangfarbe wird häufig unterschätzt. Genau deshalb spielt sie in der Filmmusik eine große Rolle. Sie schafft die Emotionen zu den Bildern, den Wiedererkennungswert von Charaktären und die richtige Stimmung.

Die fühlbaren Aspekte eines Klangs werden heutzutage als wichtiges Element angesehen und immer bewusster eingesetzt. Das Zusammenspiel von Musik und Athmosphären, Soundeffekten und O-Ton sind ein tragendes Element in jedem Film. Je besser alles harmoniert, desto angenehmer für den Zuschauer und Zuhörer. Die Auflösen bestehende tonaler Strukturn mit festen Tönen und Akkorden werden die wichtigen Überraschungsmomente geschaffen, die tragende Szenen akzentuieren.
 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Was ist Creative Commons

Was gilt es, bei der kommerziellen Nutzung von frei zugänglichem Content aus dem Internet zu beachten? Welche Lizenzen gibt es und was muss man tun, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein?
Im Internet wird viel mediales Material unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Kostenlos und frei in der Nutzung ? Nicht immer ! Mit freien Lizenzen lässt sich festlegen, dass andere eigene Inhalte leichter verwenden können, als es im klassischen Zuschnitt des Urheberrechts möglich wäre.
Dafür hat die Organisation Creative Commons einen Baukasten mit verschiedenen Lizenzmodulen entwickelt.Mit diesen Lizenzen verfügen Urheber und Autoren über eine einfache Möglichkeit festzulegen, unter welchen Bedingungen ihre Werke genutzt werden können.

Creative Commons (CC) bedeutet frei übersetzt "Kreatives Allgemeingut" und ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im Internet verschiedene Lizenzverträge anbietet. Damit können Urheber der Öffentlichkeit verschiedene Nutzungsrechte einräumen.
Eine Creative Commons Lizenz steht dabei zwischen dem gesetzlichen Copyright und der sogenannten Gemeinfreiheit oder Public Domain, der freien Verwendung ohne Einschränkungen.


Es gibt folgende Lizenzen :

CC_BY     Namensnennung Der Namen des Urhebers muss genannt werden.
BY-NC     nicht kommerziell Eine kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet
BY-ND     keine Bearbeitung Das Werk darf nicht bearbeitet werden
BY-SA     Wenn das Werk bearbeitet wurde, muss das neu Werk unter vergleichbaren Bedingungen weitergegeben werden.
CC0     Keinerlei Urheberrechte Public Domain - auch kommerzielle Nutzung möglich


Die Standard Lizenz ist die CC-BY, also muß bei Verwendung der Name des Urhebers angegeben werden. Außer bei der Lizenz cc0 muss bei allen anderen Lizenzen der Name des Urhebers angegeben werden.

Hier gibt es weitere Informationen !