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Die beiden Begriffe kommen aus der Postproduktion von Film und Video und zeigen an, ob Sprache, Musik und Geräusche im Bild zu sehen sind oder nicht.

Wenn die Quelle eines Tons in einer Filmscene klar zu erkennen ist, spricht man von einem On-Ton. Dazu gehören neben Sprecher, Interviewpartner und Akteure im Spielfilm auch alle Geräusche und Athmos, deren Herkunft visuell zu erkennen ist.

Der On-Ton hat seinen Ursprung immer im Bild oder in der Handlung.  Man sieht und hört synchron und gleichzeitig, was passiert und erklingt. Die Quelle des Tons ist  zu sehen wie in einem Spielfilm die Dialoge der Schauspieler oder die aktiven Geräusche eines vorbeifahrenden Zuges oder z.B. eines trabenden Pferdes.

Es ist immer darauf zu achten, ob die eingesetzten Geräusche, Sprache oder Musik zur sichtbaren Umgebung einer Szene gehören oder davon unabhängig sind.  Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um einen OFF-Ton. Eine besondere Form nimmt der aktive Off-Ton ein, der aus der Filmscene kommt, aber nicht direkt sichtbar ist. Er gehört unmittelbar zur Handlung und die Figuren des Films reagieren darauf.  Meistens ist der Off Ton allerdings passiv und dient nur zur Bereicherung des Bildes. Er bildet häufig einen Großteil der Geräuschkulissen und dient zur reinen Orientierung.

Auch die Filmmusik gehört zum Off Ton, es sei denn, die Musiker sind synchron im Bild zu sehen. Ist die Tonquelle  im Bild nicht ersichtlich, handelt es sich immer um einen Off-Ton. Der Off Kommentar ist die Erzählerstimme. Der Einsatz der Worte ist hier besonders sorgfältig zu wählen, weil der Zuschauer keine direkte Assoziation zum Bild hat. Der Kommentar lenkt immer etwas vom Zuschauen ab. Alles, was man sowieso schon sieht wie z.B. Bildbeschreibungen, gehört nicht in den Kommentar. Klare und kurze Texte sind angebracht und auf Floskeln, Leerformeln und Plattitüden ist zu verzichten.

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Gemafreie Musik für Weihnachtsmärkte und Beschallung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Gema bei Weihnachtsmärkten und Straßenfesten die Vergütung für Musikaufführungen nach der Größe der gesamten Veranstaltungsfläche berechnen darf. Deshalb haben viele Betreiber sich entschlossen, die jährlichen Weihnachtsmärkte komplett ohne weihnachtliche Hintergrundmusik stattfinden zu lassen - und Vorbei ist die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes und die Kauflaune der Kundschaft.

Ohne Musik gibt es keine richige weihnachtliche Stimmung. Die Alternative ist der Einsatz von gemafreier Musik. Neben den bekannten Klassikern wir " Jingle Bells", "Oh, Tannenbaum" oder "Stille Nacht, heilige Nacht" bietet der Kayser Medienverlag 4 Stunden angenehme Weihnachtsmusik für die Beschallung von Räumlichkeiten und Weihnachtsmärkten.

Alle Musiktitel sind geprüft gemafrei und frei von Rechten Dritter. Mit dem Erwerb der Musik erhält man alle notwendigen Nutzungsrechte und Zertifikate, die zudem zeitlich ungebrenzt sind. Also auch im nächsten Jahr kann die Musik wieder verwendet werden.

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