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Wissenswertes vom  Filmkomponist Johannes Kayser aus dem Bereichen Musik, Video und Filmmusik.

Gema freie Musik vom Kayser Medienverlag

Die SUISA ist die Schweizer Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik vertritt die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken. Der Name ist die Abkürzung des französischen Suisse Auteurs. Die SUISA wurde 1923 gegründet, ist die Genossenschaft der über 20'000 KomponistInnen, TextautorInnen und MusikverlegerInnen der Schweiz und Liechtensteins. Wenn man in diesen Ländern ein musikalisches Werk nutzen möchte, muss man dafür eine Lizenz bei der SUISA beantragen. Die dafür fällige Lizenzgebühr wird aufgrund von verbindlichen Tarifen berechnet.

Genau wie die GEMA vertritt die SUISA die Rechte der Komponisten und Texter, die die Songs geschrieben haben. Wenn Musik beispielsweise im Radio oder bei öffentlichen Veranstaltungen gespielt wird oder im Internet/Mobilfunknetzen zur Verfügung gestellt wird, steht den Musikurhebern dafür laut Urheberrecht eine faire Bezahlung zu.

Alle Musiktitel beim Kayser Medienverlag sind frei von Rechten in- und ausländischer Verwertungs- gesellschaften, somit also auch SUISA frei. Der Filmkomonist Johannes Kayser ist kein Mitglied dieser Verwertungsgesellschaften und kann somit seine Musik GEMA- bzw. SUISA- frei anbieten. Mit dem Kauf der Suisa freien Musik beim Kayser Medienverlag können Sie die Kompositionen frei in Ihren Produktionen verwenden. Es gilt : 1x kaufen - immer wieder verwenden

Gema freie Musik vom Kayser Medienverlag

AKM bedeutet staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung (AKM) und st eine Verwertungsgesellschaft, die in Österreich die Rechte der öffentlichen Aufführung, die Senderechte sowie die Zurverfügungstellungsrechte der Autoren, Komponisten, und Verleger von musikalischen Werken vertritt, die bei ihr oder einer anderen (ausländischen) Verwertungsgesellschaft Mitglied sind.
Die AKM vertritt in Österreich die Rechte der Komponisten und Texter. Wenn Musik im Radio oder bei öffentlichen Veranstaltungen gespielt wird oder im Internet/Mobilfunknetzen zur Verfügung gestellt wird, steht den Musikurhebern dafür laut Urheberrecht eine Bezahlung zu. Darum kümmert sich die AKM, sammelt diese Tantiemen treuhändig ein und gibt sie nach festen Abrechnungsregeln anteilig an die Komponisten, Songtexter und Verleger weiter. Alle Musiktitel beim Kayser Medienverlag sind frei von Rechten in- und ausländischer Verwertungsgesellschaften, somit also auch AKM-frei!  Der Filmkomonist Johannes Kayser ist kein Mitglied dieser Verwertungsgesellschaften und kann somit seine Musik GEMA- bzw. AKM- frei anbieten.
Mit dem Kauf der AKM freien Musik beim Kayser Medienverlag können Sie die Kompositionen frei in Ihren Produktionen verwenden. Es gilt : 1x kaufen - immer wieder verwenden

Ein Musikbett ist eine Hintergrundmusik, dass während einer Moderation als musikalischer Unterleger genutzt wird. Es ist das Verpackungselement unter der Sprache und wird rein instrumental produziert. Moderationen werden durch ein Musikbett interessanter und dynamischer bis hin zur Wiedererkennbarkeit.

Das Musikbett hält während der Moderation den unauffälligen Musikfluss aufrecht ,erzeugt Stimmungen und generiert den klanglichen Flow. Der Moderator setzt ein Bett selbstständig ein, je nachdem welche Stimmung er damit betonen möchte. Bei einer bunten Meldung werden zum Beispiel in der Regel schnelle Betten eingesetzt, bei einem ernsten Thema wählt man dagegen eher langsame Betten.

Das Musikbett ist Teil des On-Air Designs eines Radiosenders. Ein Sender verfügt in der Regel über mehrere Musikbetten. Diese variieren von langsamen, unauffälligen Melodien bis zu schnellen, treibenden Melodien. Manche haben einen Wiedererkennungswert für Rubriken und Benchmarks, andere entfalten sich unauffällig im Hintergrund.

Musikbetten werden eingesetzt bei Wetter- und Servicepräsentationen, kurzen Tipps, Programmvorschauen, Promotion-Aufrufe, eine immer wiederkehrende Rubrik und natürlich die Moderation im Showopener, der in die Musik führt. Es gibt unterschiedliche Betten, die im gesamten Programm eingesetzt werden und solche, die sendungs- oder zeitspezifisch sind. Andere Bezeichnungen für Musikbetten sind auch Overtalk oder Sounder, wobei der Sounder meist ein akustisches Signal zur Kennung wiederkehrender Programmelemente ist.

Wir produzieren Musikbetten nach Wunsch und gemafrei. Viele Titel findet man im Complete Musikarchiv.

Musik kann Freude, Entspannung und eine heilsame Wirkung haben , aber auch ein Auslöser von Disharmonie und Streß. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton, unter dem es gespielt wird. Der Kammerton ist die Tonhöhe, auf der Instrumente einer Musikgruppe gleichhoch eingestimmt werden. In vielen Ländern ist der Kammerton auf 440 Hertz festgelegt. In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch eine Einstimmung auf 443 Hz üblich, in der Schweiz sogar auf 442 Hz.

432 Herz - Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie im Herz- und Wirbelsäulenbereich wahr und das Musikstück wird als rund und ausgewogen wahrgenommen, Musik in der Standardstimmung von 440 Herz dehnt sich linear aus man nimmt sie seitlich vom Kopf wahr. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann.

Je ähnlicher dieser Ton unserem inneren Klangempfinden kommt, desto angenehmer empfinden wir die Musik und desto wohltuender wird sie sich auswirken. Je weiter der Ton davon entfernt ist, desto mehr Stress entsteht.
Unsere Körper schwingt auf dem Grundton 432 Hertz . Auf dieser Stimmung harmonisieren unsere Zellen mit ausgewiesener heilenden Wirkung. 432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen. Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden.

Filmmusik begleitet Spielfilme, Dokumentationen oder Computerspiele und wird entweder für den Film direkt komponiert oder aus bereits vorhandenen Musiken arrangiert . Filmmusik wird nicht um des Hörens willen geschrieben, sondern um die Wirkung der Filmbilder zu unterstützen. Durch die Musik wird immer eine Message übermittelt.
Es ist nicht Aufgabe der Komposition, einen Ohrwurm zu produzieren , es sei denn , es geht um die Titelmelodie eines Films. Ansonsten gilt : Weniger ist mehr. Filmmusik kann verschiedene Gefühle kreieren, die Musik kann erschrecken, verwirren, beruhigen, Spannung und Emotionen, Wärme oder Hass, Unwohlsein oder Glücksgefühle erzeugen . Durch die Musik kann eine Filmszene eine völlig andere Stimmung erzeugen, z.B. eine Person geht über die Straße : Der Filmmusikkomponist kann die Stimmung in der Szene von melancholisch bis bedrohlich durch die Art der Musik wirken lassen. Durch das Fehlen der Musik wäre die Szene dagegen eventuell nicht eindeutig, was allerdings auch ein Stilmittel sein kann. Filmmusik ist in ihren Funktionen vielschichtiger, als man glaubt, und das macht sie so wichtig.

Filmmusik zeigt, welche Stimmung der Film hat, wo er spielt, worum es geht, weist auf Zusammenhänge hin und erzeugt Wiedererkennung, Verwirrung oder Widersprüche. . Sie kann uns einerseits verwirren, wenn die Erwartungen, die man durch sie erhält, dem Fortgang der Geschichte nicht entsprechen, und sie kann andererseits schon im Voraus durch die schon hervorgehobene Stimmung berichten, wie der Film weiter geht. Sie ist in ihren Funktionen einfach vielschichtiger, als man glaubt, das macht sie so interessant.