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JustEarth.TV World ist ein Reiseformat von Videoclips aus der ganzen Welt mit angenehmer Gemafreier Musik vom Filmkomponisten Johannes Kayser. Wer träumt nicht davon, eine Weltreise zu machen und ferne Länder zu entdecken. Die JustEarth Videos schaffen sofort Interesse und Aufmerksamkeit.

Von A wie Ägypten bis Z wie Zypern finden Sie in den Filmen Impressionen aus der ganzen Welt und allen Kontinenten. Jeder Videoclip ist mit angenehmer Musik unterlegt und schafft sofort eine angenehme Atmosphäre und ein Wohlfühlerlebnis. Das JustEarth Archiv ist über Jahre entstanden. Hinter jedem Video steckt viel Arbeit. Für jeden Film musste ein Konzept entwickelt, Filmmaterial gesichtet und geschnitten und die Musik ausgewählt werden. Ein nicht unerheblicher Aufwand! Besonders gut geeignet sind die JustEarth Videos für alle Videoschaffenden, Reiseportale, TV Sender ,Web-TV Anbieter Wartezimmer TV.

Neu sind die Videos aus Ostwestfalen und Umgebung auf www.owlbilder.de und unterstreichen den regionalen Bezug des Filmkomponisten Johannes Kayser zu seiner Heimat.

 

 

 

 

 

 

 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Musik und Natur

Mit Musik eine Verbindung zur Natur schaffen und Bilder mit Klängen beschreiben ist die Herausforderung für jeden Filmer. Die Kunst ist dabei, einen emotionalen Zugang zu den Phänomenen unserer Umwelt mit Tönen und Klängen zu schaffen. Je natürlicher die Wirkung auf den Zuschauer ist, um so besser der fertige Film.

Mit der richtigen Filmmusik verleiht man den Naturaufnahmen einen prägnanten Eindruck, unterstützt oder verstärkt die Handlung und Dramaturgie. Geht es um imposante Aufnahmen wie Berge, Landschaften oder Wetter, denkt man sofort an ein großes Orchester mit Pauken und Bläsern, kommt eine Kamera- oder Drohnenfahrt dazu, erfordert das Bild Rhythmus und Ambiente.

Die Weite der Landschaft wird mittels langgezogener Akkorde abgebildet, die Größe und Anmut musikalisch tragen. Dramatik und Weite wird durch Hörner und Blasinstrumente erzeugt. Aber Vorsicht ! Solche Effekte verbrauchen sich sehr schnell und sollten nur akzentuiert eingesetzt werden. Es folgt immer eine musikalische Auflösung mit leichter Musik oder einer Fläche. Man kann ein Ende auch mit einem Paukenschlag akzentuieren und darauf folgen dann einige Sekunden absolute Stille. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers ist auf jeden Fall gegeben.

Die Anmut eines Sonnenaufgangs oder einer Waldlichtung fängt man gut mit einer Orchesterfläche ein, wenn möglich noch unterstützt von Originalgeräuschen. Tieraufnahmen müssen musikalisch immer der jeweiligen Filmscene und Dramaturgie angepasst werden. Oft charakterisieren einzelne Instrumente bestimmte Tiere wie zum Beispiel eine Flöte die Vögel , eine Klarinette eine Ente oder ein Fagott einen großen Vierbeiner. Wichtig ist die Wiederholung der zugewiesenen Instrumente innerhalb des Films als Wiedererkennungswert.

Die Spielweise der Instrumente spiegelt zusätzlich die Aktion der Szenen wieder. Unruhe ergibt sich aus staccato gespielten Tönen oder eines durchgehenden Rhythmus. Spannung erzeigt man durch Schlaginstrumente wie Pauken und Timpani , Wehmut, Angst und Trauer durch Moll geführte Melodien.

Wichtig sind immer musikalische Pausen, die die Szenen auflösen. Hier bietet sich Stille oder Originalgeräusche an. Je besser die richtige Instrumentation, desto stärker der Gesamtausdruck im Film und die wichtigste Regel lautet : Lassen Sie nie Musik auf Musik folgen , wenn es nicht unbedingt sein muss.
Musik und Natur müssen im Film im Einklang sein. Je ausdrucksstärker die Aufnahmen und Originaltöne, desto weniger Filmmusik muss eingesetzt werde