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Die öffentliche Nutzung von Musik ist nicht kostenlos. Jeder, der Musik oder begleitende Klangpassagen für Videos, Filme, Animationen, Präsentationen oder sonstige Anwendungen brauchst, muß generell erstmal Geld an die Gema für die Nutzung der Kompositionen bezahlen. Da gilt auch für private YouTube Videos, Schulprojekte, Musik für Telefonwarteschleifen, Soundtracks für Spiele, Musik zur Beschallung und eben alles, was öffentlich dargeboten wird.

Um sich die Lizenzgebühren an die Gema zu sparen, kann man alternativ gemafreie Musik in seinen Projekten einsetzen. Wichtig beim Kauf solcher Kompositionen ist, daß man weiß, wer der Komponist des jeweiligen Musikstücks ist und man von diesem eine Freistellung zur Nutzung der jeweiligen Komposition in seiner Produktion erhält. Diese Gemafreistellung sollte zeitlich unbegrenzt sein und weltweit gelten.

Ein Musiktitel ist nur dann gemafrei, wenn sein Urheber kein Mitglied der GEMA oder einer anderen Verwertungsgesellschaft ist. Bei uns kaufen Sie direkt beim Komponisten. Jeder Musiktitel wurde vom Filmkomponisten Johannes Kayser im eigenen Studio produziert. Seit über 25 Jahren arbeitet Johannes Kayser frei von Verwertungsgesellschaften und das ist sogar von der Gema verbrieft.
Hier finden Sie das entsprechende Dokument als pdf file.

Rechtssicherheit für Ihre Filmproduktionen
Sie kaufen direkt beim Komponisten und müssen deshalb keine GEMA-Gebühren zahlen. Sie erwerben einmalig eine Nutzungslizenz für einen oder mehrere Musiktitel und dürfen diese in Ihren Produktionen verwenden.
Sie erhalten beim Erwerb der Musik eine Gemafreigabe, ausgestellt auf Ihren Namen oder Firma, die Ihnen bescheinigt, dass die Kompositionen zeitlich unbegrenzt gemafrei sind. Bei einer etwaigen GEMA-Kontrolle legen Sie diese Bescheinigung einfach vor und sind damit auf der sicheren Seite.

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Unterschiede zwischen PAL und NTSC Norm

Seit 1967 wird analoges Fernsehen in Deutschland im PAL Format gesendet. PAL hat eine Bildwiederholfrequenz von 50 Hz und kann 50 Halbbilder beziehungsweise 25 Vollbilder pro Sekunde wiedergeben. In Amerika und einigen Teilen Asiens verwendet man das NTSC-Format mit 60 Hz und somit 60 Halbbildern beziehungsweise 30 Vollbildern pro Sekunde. Der Grund für die differierenden Frequenzen von PAL und NTSC liegt in den unterschiedlichen Wechselspannungen in den Ländern, die Netzphasen sind Auslöser für den Zeilensprung bei der Übermittlung von Halbbildern .

Beide Standards unterscheiden sich gerell nicht in der Videoqualität. Es gilt: Je höher die Auflösung, desto niedriger die Bildrate und umgekehrt. Die Bildraten von PAL sind Vielfache oder Teiler von 50 (25fps, 50fps, 100fps), die von NTSC sind Vielfache beziehungsweise Teiler von 60 (15fps, 30fps, 60fps, 120fps, 240fps). Bei einer höheren Bildrate sehen Kameraschwenks und schnelle Bewegungen flüssiger aus und man hat mehr Möglichkeiten bei der Zeitlupe.

Insgesamt spielen die unterschiedlichen Standards keine große Rolle mehr, haben sich bei der Aufnahme von Videomaterial aber bis heute gehalten. Man sollte sich sicherheitshalber gleich zu Beginn eines Filmprojekts für einen Standard entscheiden und dabei wissen, was am Ende mit dem Video geschehen soll. Für eine DVD Produktion nutzt man auf Grund der Kompatibilität zu allen Wiedergabegeräten in der Regel PAL , wenn es ein YouTube Video wird, kann man auch die höheren NTSC-Bildraten benutzen, die Bewegungen mit mehr Bildern flüssiger machen.