Musik kann Freude, Entspannung und eine heilsame Wirkung haben , aber auch ein Auslöser von Disharmonie und Streß. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton, unter dem es gespielt wird. Der Kammerton ist die Tonhöhe, auf der Instrumente einer Musikgruppe gleichhoch eingestimmt werden. In vielen Ländern ist der Kammerton auf 440 Hertz festgelegt. In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch eine Einstimmung auf 443 Hz üblich, in der Schweiz sogar auf 442 Hz.

432 Herz - Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie im Herz- und Wirbelsäulenbereich wahr und das Musikstück wird als rund und ausgewogen wahrgenommen, Musik in der Standardstimmung von 440 Herz dehnt sich linear aus man nimmt sie seitlich vom Kopf wahr. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann.

Je ähnlicher dieser Ton unserem inneren Klangempfinden kommt, desto angenehmer empfinden wir die Musik und desto wohltuender wird sie sich auswirken. Je weiter der Ton davon entfernt ist, desto mehr Stress entsteht.
Unsere Körper schwingt auf dem Grundton 432 Hertz . Auf dieser Stimmung harmonisieren unsere Zellen mit ausgewiesener heilenden Wirkung. 432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen. Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden.