fbpx
Cookies helfen uns bei Shop-Funktionen und Diensten. Durch Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Musik kann Freude, Entspannung und eine heilsame Wirkung haben , aber auch ein Auslöser von Disharmonie und Streß. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton, unter dem es gespielt wird. Der Kammerton ist die Tonhöhe, auf der Instrumente einer Musikgruppe gleichhoch eingestimmt werden. In vielen Ländern ist der Kammerton auf 440 Hertz festgelegt. In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch eine Einstimmung auf 443 Hz üblich, in der Schweiz sogar auf 442 Hz.

432 Herz - Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie im Herz- und Wirbelsäulenbereich wahr und das Musikstück wird als rund und ausgewogen wahrgenommen, Musik in der Standardstimmung von 440 Herz dehnt sich linear aus man nimmt sie seitlich vom Kopf wahr. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann.

Je ähnlicher dieser Ton unserem inneren Klangempfinden kommt, desto angenehmer empfinden wir die Musik und desto wohltuender wird sie sich auswirken. Je weiter der Ton davon entfernt ist, desto mehr Stress entsteht.
Unsere Körper schwingt auf dem Grundton 432 Hertz . Auf dieser Stimmung harmonisieren unsere Zellen mit ausgewiesener heilenden Wirkung. 432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen. Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden.

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Klangfarbe in der Musik

Johannes Kayser Filmkomponist

Die Klangfarbe in der Musik ist im Grunde das was wir hören, also ein spezifisches Gemisch aus Grundton, Obertönen, Rauschanteilen usw., sowie den zeitlichen Verlauf des Frequenzspektrums und der Lautstärke. Jedes Instrument hat einen eigenen Sound mit seiner eigenen, speziellen Klangfarbe. Diese kann aber auch variiert werden, wenn man z.B. ein Blasinstrument betont tief oder schrill spielt. Da jedes Instrument eine eigene Klangfarbe hat, können wir ein Klavier von einer Trompete unterscheiden, auch wenn beide den gleichen Ton spielen. Auch ein Orchester kann eine spezielle Klangfarbe haben, je nach Besetzung und wie der Dirigent die verschiedenen Gruppen führt.

Die Klangfarbe eines Instruments wird unbewusst und auf emotionaler Ebene wahrgenommen. Das führt dazu, dass sie einen hohen Wiedererkennungswert hat, wie zum Beispiel die Mundharmonika in „Spiel mir das Lied vom Tod“. Die Reichweite der Klangfarbe wird häufig unterschätzt. Genau deshalb spielt sie in der Filmmusik eine große Rolle. Sie schafft die Emotionen zu den Bildern, den Wiedererkennungswert von Charaktären und die richtige Stimmung.

Die fühlbaren Aspekte eines Klangs werden heutzutage als wichtiges Element angesehen und immer bewusster eingesetzt. Das Zusammenspiel von Musik und Athmosphären, Soundeffekten und O-Ton sind ein tragendes Element in jedem Film. Je besser alles harmoniert, desto angenehmer für den Zuschauer und Zuhörer. Die Auflösen bestehende tonaler Strukturn mit festen Tönen und Akkorden werden die wichtigen Überraschungsmomente geschaffen, die tragende Szenen akzentuieren.