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Ein Musikbett ist eine Hintergrundmusik, dass während einer Moderation als musikalischer Unterleger genutzt wird. Es ist das Verpackungselement unter der Sprache und wird rein instrumental produziert. Moderationen werden durch ein Musikbett interessanter und dynamischer bis hin zur Wiedererkennbarkeit.

Das Musikbett hält während der Moderation den unauffälligen Musikfluss aufrecht ,erzeugt Stimmungen und generiert den klanglichen Flow. Der Moderator setzt ein Bett selbstständig ein, je nachdem welche Stimmung er damit betonen möchte. Bei einer bunten Meldung werden zum Beispiel in der Regel schnelle Betten eingesetzt, bei einem ernsten Thema wählt man dagegen eher langsame Betten.

Das Musikbett ist Teil des On-Air Designs eines Radiosenders. Ein Sender verfügt in der Regel über mehrere Musikbetten. Diese variieren von langsamen, unauffälligen Melodien bis zu schnellen, treibenden Melodien. Manche haben einen Wiedererkennungswert für Rubriken und Benchmarks, andere entfalten sich unauffällig im Hintergrund.

Musikbetten werden eingesetzt bei Wetter- und Servicepräsentationen, kurzen Tipps, Programmvorschauen, Promotion-Aufrufe, eine immer wiederkehrende Rubrik und natürlich die Moderation im Showopener, der in die Musik führt. Es gibt unterschiedliche Betten, die im gesamten Programm eingesetzt werden und solche, die sendungs- oder zeitspezifisch sind. Andere Bezeichnungen für Musikbetten sind auch Overtalk oder Sounder, wobei der Sounder meist ein akustisches Signal zur Kennung wiederkehrender Programmelemente ist.

Wir produzieren Musikbetten nach Wunsch und gemafrei. Viele Titel findet man im Complete Musikarchiv.

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Das Cello in der Filmmusik

Das Cello oder Violoncello entstand im 16 Jahrhundert und besetzt in der Streichinstrumentenfamilie die Tenorlage. Wegen der Größe wird es mit einem Stachel am Boden fixiert. Seine Entstehung wird auf das frühe 16. Jahrhundert datiert. Seitdem hat es sich von der Bauform kaum verändert. Der Klang des Cellos wird mit dem Bogen erzeugt und wird in der Kammermusik als auch im Orchester eingesetzt. Es übernimmt oft die Begleitung der Melodie, die von hohen Instrumenten, gespielt wird.

Solistisch ist das Cello gut besetzt. Mit seinem Tonumfang von fast fünf Oktaven klingt das Cello dunkel und kraftvoll in der Tiefe, samtig und lyrisch in der Tenorlage und in den höheren Lagen strahlend und brilliant. Das Cello hat eine Seele und unterstützt durch seinen großen Tonumfang Emotionen und Gefühle. Es erzeugt einen sehr innerlichen, warmen, dunklen Ton, variabel wie der Gesang eines Menschen. Es kann weich , warm und sonor klingen wie auch glänzend, dick und gewichtig. Das Cello hört man im Jazz, in Rock- oder Popmusik und natürlich für emotionale Themen in der Filmmusik.