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Gema freie Musik vom Kayser Medienverlag

Die SUISA ist die Schweizer Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik vertritt die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken. Der Name ist die Abkürzung des französischen Suisse Auteurs. Die SUISA wurde 1923 gegründet, ist die Genossenschaft der über 20'000 KomponistInnen, TextautorInnen und MusikverlegerInnen der Schweiz und Liechtensteins. Wenn man in diesen Ländern ein musikalisches Werk nutzen möchte, muss man dafür eine Lizenz bei der SUISA beantragen. Die dafür fällige Lizenzgebühr wird aufgrund von verbindlichen Tarifen berechnet.

Genau wie die GEMA vertritt die SUISA die Rechte der Komponisten und Texter, die die Songs geschrieben haben. Wenn Musik beispielsweise im Radio oder bei öffentlichen Veranstaltungen gespielt wird oder im Internet/Mobilfunknetzen zur Verfügung gestellt wird, steht den Musikurhebern dafür laut Urheberrecht eine faire Bezahlung zu.

Alle Musiktitel beim Kayser Medienverlag sind frei von Rechten in- und ausländischer Verwertungs- gesellschaften, somit also auch SUISA frei. Der Filmkomonist Johannes Kayser ist kein Mitglied dieser Verwertungsgesellschaften und kann somit seine Musik GEMA- bzw. SUISA- frei anbieten. Mit dem Kauf der Suisa freien Musik beim Kayser Medienverlag können Sie die Kompositionen frei in Ihren Produktionen verwenden. Es gilt : 1x kaufen - immer wieder verwenden

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Die Oboe in der Filmmusik

Die Oboe stammt aus dem Französischen, bedeutet "hohes" oder "lautes Holz" und beschreibt sehr gut den durchdringenden Klang des Instruments. Sie wurde im 17. Jahrhundert aus der Schalmei entwickelt. Die größere Formen der Oboe ist das Englischhorn. Die Oboe wird durch zwei Rohrblätter zum Klingen gebracht. Wenn das Orchester sich einstimmt, gibt die Oboe den Ton an, nach dem sich alle anderen Instrumente richten.

Für die markanten Töne aus der Oboe sorgt das sogenannte Doppelrohrblatt, was in mühevoller Arbeit von einem Instrumentenbauer hergestellt wird.
Die Oboe wird hauptsächlich im Orchester eingesetzt und ist ein fester Bestandteil des Sinfonieorchesters. Von allen Blasinstrumenten kommt die Oboe der menschlichen Stimme am nächsten – vor allem dann, wenn es sich um die noble Klangfarbe der barocken Oboe handelt. Sie ist wegen ihrem leicht nestelnden Ton auch im vollbesetzten Orchester gut zu hören.

Die tiefen Töne klingen dick, schwer und düster, die tiefsten Töne entfalten noch eine große Klangkraft. Hier klingt die Oboe etwas trompetenähnlich.
Die Mittellage ist weich und leicht näselnd, hell und eindringlich – hier entfaltet sich der charakteristische ausdrucksvolle Oboenklang am besten.
Die Höhen sind spitz und dünn. Hier verliert die Oboe stark an Klangkraft. Die höchsten Töne haben einen beißend-schrillen Charakter.


In jeder musikalischen Epoche seit der Barockzeit ist Literatur für Oboe zu finden. Auch in der Filmmusik hat die Oboe ihren Platz, zum Beispiel für heitere ländliche Szenen, idyllische Hirtenromantik, tänzerische Ausgelassenheit, Beschaulichkeit, Trauer, Klage, Einsamkeit und Sehnsucht. .