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Das Fagott gehört zu den Doppelrohrblatt-Instrumenten und hat sich Mitte des 17. Jahrhunderts aus den Dulcianen entwickelt. Seitdem ist das Fagott in allen großen Orchester-Aufführungen zu finden.

Gebaut wird es aus feinen und abgelagerten Hölzern mit besonders sorgfältiger Ausarbeitung der Bohrung, Fütterung der Rohre und der Grifflöcher .
Das Fagott bildet im Orchester den Bass der Holzbläsergruppe und hat einen schönen, vollen und ausgeglichenen Klang in allen Lagen. Es wird in Tenor- und Basslage gespielt Die Klangfarbe ist sehr flexibel und ändert sich durch die Oktaven mehr als bei anderen Blasinstrumenten und erinnert stark an unseren Vocal „O“. Das Fagott findet, dank seiner Tonlage und Klangfarbe, seinen Einsatz vom Solo-Instrument bis hin zum Basso Continuo.

Im Holzbläsersatz ist das Fagott das tiefste Instrument und bei einer zweifachen Besetzung bedient das 1. Fagott die mittlere bis hohe, das 2. Fagott die tiefe bis mittlere Lage. Es hatte im Barock seine Hochzeit, zum Beispiel bei Antonio Vivaldi. Im 20. Jahrhundert wurde es von Richard Wagner, Gustav Mahler und Igor Strawinsky wiederentdeckt. Eine klare Rolle, auch in Soloparts, hat das Instrument in italienischen Opern.

In der Filmmusik vermittelt das Fagott einen Klangfarbenhumor und dient als Soloinstrument oft in Zeichentrickfilmen. Es hat eine mysteriöse und geheimnisvolle Klangfarbe. In den tiefen Lagen klingt das Fagott voll und kräftig, die mittleren Register sind dagegen matt und neutral, in den Höhen klingt es dann wieder intensiv und scharf. Insgesamt fehlt dem Fagott der charakteristische, durchdringliche Glanz.


 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Was ist die SUISA ?

Gema freie Musik vom Kayser Medienverlag

Die SUISA ist die Schweizer Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik vertritt die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken. Der Name ist die Abkürzung des französischen Suisse Auteurs. Die SUISA wurde 1923 gegründet, ist die Genossenschaft der über 20'000 KomponistInnen, TextautorInnen und MusikverlegerInnen der Schweiz und Liechtensteins. Wenn man in diesen Ländern ein musikalisches Werk nutzen möchte, muss man dafür eine Lizenz bei der SUISA beantragen. Die dafür fällige Lizenzgebühr wird aufgrund von verbindlichen Tarifen berechnet.

Genau wie die GEMA vertritt die SUISA die Rechte der Komponisten und Texter, die die Songs geschrieben haben. Wenn Musik beispielsweise im Radio oder bei öffentlichen Veranstaltungen gespielt wird oder im Internet/Mobilfunknetzen zur Verfügung gestellt wird, steht den Musikurhebern dafür laut Urheberrecht eine faire Bezahlung zu.

Alle Musiktitel beim Kayser Medienverlag sind frei von Rechten in- und ausländischer Verwertungs- gesellschaften, somit also auch SUISA frei. Der Filmkomonist Johannes Kayser ist kein Mitglied dieser Verwertungsgesellschaften und kann somit seine Musik GEMA- bzw. SUISA- frei anbieten. Mit dem Kauf der Suisa freien Musik beim Kayser Medienverlag können Sie die Kompositionen frei in Ihren Produktionen verwenden. Es gilt : 1x kaufen - immer wieder verwenden