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Die Oboe stammt aus dem Französischen, bedeutet "hohes" oder "lautes Holz" und beschreibt sehr gut den durchdringenden Klang des Instruments. Sie wurde im 17. Jahrhundert aus der Schalmei entwickelt. Die größere Formen der Oboe ist das Englischhorn. Die Oboe wird durch zwei Rohrblätter zum Klingen gebracht. Wenn das Orchester sich einstimmt, gibt die Oboe den Ton an, nach dem sich alle anderen Instrumente richten.

Für die markanten Töne aus der Oboe sorgt das sogenannte Doppelrohrblatt, was in mühevoller Arbeit von einem Instrumentenbauer hergestellt wird.
Die Oboe wird hauptsächlich im Orchester eingesetzt und ist ein fester Bestandteil des Sinfonieorchesters. Von allen Blasinstrumenten kommt die Oboe der menschlichen Stimme am nächsten – vor allem dann, wenn es sich um die noble Klangfarbe der barocken Oboe handelt. Sie ist wegen ihrem leicht nestelnden Ton auch im vollbesetzten Orchester gut zu hören.

Die tiefen Töne klingen dick, schwer und düster, die tiefsten Töne entfalten noch eine große Klangkraft. Hier klingt die Oboe etwas trompetenähnlich.
Die Mittellage ist weich und leicht näselnd, hell und eindringlich – hier entfaltet sich der charakteristische ausdrucksvolle Oboenklang am besten.
Die Höhen sind spitz und dünn. Hier verliert die Oboe stark an Klangkraft. Die höchsten Töne haben einen beißend-schrillen Charakter.


In jeder musikalischen Epoche seit der Barockzeit ist Literatur für Oboe zu finden. Auch in der Filmmusik hat die Oboe ihren Platz, zum Beispiel für heitere ländliche Szenen, idyllische Hirtenromantik, tänzerische Ausgelassenheit, Beschaulichkeit, Trauer, Klage, Einsamkeit und Sehnsucht. .
 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Die persönliche Erkennungsmelodie - Das Audio Logo der Firma

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Was wäre ein guter Film ohne die richtige Filmmusik? Sie entspannt uns, lässt uns emotional oder aufgeregt werden. Musik bleibt im Kopf und drückt das aus, was man manchmal nicht in Worte zu fassen ist. Was würden wir ohne Musik machen? Sie begleitet uns das ganzes Leben lang. Wie oft erinnert man sich an einen bestimmten Musiktitel, verbunden mit einer wichtigen Lebenssituation. Diesen Wiedererkennungswert macht sich die Werbung zu nutze.
Jede Firma hat sein eigenes grafisches Logo oder Schriftzug als besonderes Erkennungsmerkmal. Warum nicht eine individuelle Erkennungsmelodie ? Jeder Kinofilm beginnt mit dem Audio Logo der Produktionsfirma, und die bleibt im Unterbewusstsein und damit in Erinnerung.


Ihre eigene Erkennungsmelodie

Ein Audiologo als akustische Visitenkarte für einen Film oder eine Produktionsfirma. Ein wichtiger Schritt im Markenting und der Corporate Identity eines jeden Unternehmens. Musiklogos sind heutzutage ein wichtiger Teil der Werbung zum Aufbau einer Marke oder als Merkmal zum Erkennen, Unterscheiden und Erinnern.
Beim sogenannten Audio Branding werden hörbare Bestandteile von Marken entwickelt und musikalisch umgesetzt. Dabei gilt meistens : Weniger ist mehr. Kurz und prägnant sollte das Musiklogo sein, es muss ins Ohr gehen und dort mit dem Markennamen gespeichert werden. Je einfacher ein Audiologo aufgebaut ist, desto besser prägt es sich ein.
Ein persönliches Musik Logo ist werbemäßig ein Schritt in die Zukunft.