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Das Cello oder Violoncello entstand im 16 Jahrhundert und besetzt in der Streichinstrumentenfamilie die Tenorlage. Wegen der Größe wird es mit einem Stachel am Boden fixiert. Seine Entstehung wird auf das frühe 16. Jahrhundert datiert. Seitdem hat es sich von der Bauform kaum verändert. Der Klang des Cellos wird mit dem Bogen erzeugt und wird in der Kammermusik als auch im Orchester eingesetzt. Es übernimmt oft die Begleitung der Melodie, die von hohen Instrumenten, gespielt wird.

Solistisch ist das Cello gut besetzt. Mit seinem Tonumfang von fast fünf Oktaven klingt das Cello dunkel und kraftvoll in der Tiefe, samtig und lyrisch in der Tenorlage und in den höheren Lagen strahlend und brilliant. Das Cello hat eine Seele und unterstützt durch seinen großen Tonumfang Emotionen und Gefühle. Es erzeugt einen sehr innerlichen, warmen, dunklen Ton, variabel wie der Gesang eines Menschen. Es kann weich , warm und sonor klingen wie auch glänzend, dick und gewichtig. Das Cello hört man im Jazz, in Rock- oder Popmusik und natürlich für emotionale Themen in der Filmmusik.


 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Identifikationscodes für Datenträger

EAN-, Label-, ISRC-Code

Mit dem EAN-Barcode oder auch Strichcode kann die 8- bzw. 13-stellige Globale Artikelnummer (GTIN) verschlüsselt werden. Überall dort, wo die Artikelnummer automatisch erfasst und verarbeitet werden soll, ist ein Barcode erforderlich – zum Beispiel an der Kasse, im Lager oder beim Wareneingang. D.h. sofern Ihre CD/DVD im Handel (Amazon etc.) vertrieben werden soll, ist ein aufgedruckter EAN-Code Pflicht.


Der Labelcode oder LC-Code ist eine vier- bzw. fünfstellige Kennziffer (Beispiel: LC 12345), die von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) für die Kennzeichnung von Tonträgern vergeben wird. Jedes eingetragene Plattenlabel hat einen eigenen Labelcode. Tonträger, die unter einem solchen Label erscheinen, tragen den entsprechenden Code als Aufdruck. Im Falle der Verwendung bei einer Hörfunk- oder Fernsehsendung kann die Sendeanstalt anhand des Labelcodes mit dem Label über die GVL abrechnen. Nach Pressung bspw. einer CD wird ein Antrag auf Erteilung eines LC samt Belegexemplar des Tonträgers an die GVL gesandt.


Der ISRC ist eine zwölfstellige, internationale, digitale Kennung für auf Ton- und Bildaufnahmen, die die eindeutige Zuordnung eines Titels/Tracks zu einer Firma ermöglichen. Er dient zur schnellen und automatisierten Erfassung, zum Inkasso und zur Vergütung von Lizenzgebühren, vor allem international Der ISRC wird während des Premastering-Prozesses auf dem Master codiert. Jede gängige Mastering-Software bietet in der Regel Funktionen an, um den ISRC in den Subcode einzubauen ubnd wird dann unhörbar mitgeführt und ist somit unmittelbar mit dem Track verbunden.Ein ISRC setzt sich aus vier Komponenten zusammen: dem Länderschlüssel, dem Erstinhaberschlüssel, dem Jahresschlüssel und dem Aufnahmeschlüssel .Durch permanente Wiederholung des ISRCs im Datenstrom kann die Nutzung einer digitalen Aufnahme jederzeit identifiziert, nachvollzogen und zweifelsfrei einer Firma bzw. einem einzelnen Track einer Firma zugeordnet werden.