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MP3 und WAV sind beides gängige Audio-Formate. Sie unterschieden sich in der Dateigröße und in der Genauigkeit der Zeit- und Frequenzdarstellung. Die wav Datei ist eine unkomprimierte PCM-Datei und das Format, das auf Audio-CDs verwendet wird.
Es vereinfacht die analogen Signale, die zum Beispiel auf Vinyl und Kassette verwendet werden. Die Informationsdichte ist aber so hoch, dass das menschliche Ohr gegenüber dem Originalton keinen Unterschied feststellen kann. Resultat sind deswegen große Dateien. Ein weiterer Nachteil besteht darin, das so ohne weiteres keine Metadaten, wie zum Beispiel Interpret, Songtitel oder Artwork, gespeichert werden können.

MP3 ist ein Codec, die Audio Inhalt ein Resultat einer Kompression. Dieses Format ist der Ausgangspunkt aller modernen digitalen Musikformate. In den frühen Neunzigern entwickelt, machte MP3 es möglich digitale Musik aus dem Internet zu laden und unterwegs auf kleinen Speichern zu transportieren und zu hören.

MP3 Dateien sind in mehrere Frequenzbänder unterteilt. Wird ein Frequenzband von einem anderen überdeckt, wird dieses mit nur geringer Präzision gespeichert und nach psychoakustischen Gesichtspunkten beschnitten. Zudem werden hohe Frequenzen im nicht hörbaren Bereich, die sogenannten Obertöne, beschnitten. Dies geht auf Kosten der Genauigkeit, wird aber nur schwerlich wahrgenommen.

Durch diese Eingriffe werden die finalen Dateien kleiner. Bei 320 kbps, der höchsten Qualitätsstufe und gleichzeitig der niedrigsten Komprimierung, sind diese Unterschiede aber für den normalen Nutzer nicht herauszuhören Das Prinzip von mp3 ist , nur die Informationen beizubehalten, die für Menschen tatsächlich hörbar sind. Insofern ist es unter normalen Hörumgebungen schwierig, einen Unterschied zu wav Dateien wahrnehmen.
Nicht immer ist höchste Qualität der ausschlaggebende Faktor für die Verbreitung eines Standards. Mp3 hat sich auf Grund der kleinen Dateien, Portabilität und der akzeptablen Qualität als Industriestandard durchgesetzt, egal ob im Radio ,TV oder der gesamten Postproduktion. Wenn man sich die heutigen Wiedergabemedien anschaut wie Smartphone, Computer oder Fernseher, ist dieser Schritt insgesamt akzeptabel.  

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Der Kammerton 432 Herz

Musik kann Freude, Entspannung und eine heilsame Wirkung haben , aber auch ein Auslöser von Disharmonie und Streß. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton, unter dem es gespielt wird. Der Kammerton ist die Tonhöhe, auf der Instrumente einer Musikgruppe gleichhoch eingestimmt werden. In vielen Ländern ist der Kammerton auf 440 Hertz festgelegt. In deutschen und österreichischen Sinfonieorchestern ist jedoch eine Einstimmung auf 443 Hz üblich, in der Schweiz sogar auf 442 Hz.

432 Herz - Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie im Herz- und Wirbelsäulenbereich wahr und das Musikstück wird als rund und ausgewogen wahrgenommen, Musik in der Standardstimmung von 440 Herz dehnt sich linear aus man nimmt sie seitlich vom Kopf wahr. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann.

Je ähnlicher dieser Ton unserem inneren Klangempfinden kommt, desto angenehmer empfinden wir die Musik und desto wohltuender wird sie sich auswirken. Je weiter der Ton davon entfernt ist, desto mehr Stress entsteht.
Unsere Körper schwingt auf dem Grundton 432 Hertz . Auf dieser Stimmung harmonisieren unsere Zellen mit ausgewiesener heilenden Wirkung. 432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen. Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden.