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Die Wartezone und der Empfangsbereich sind das Aushängeschild einer Praxis oder eines Unternehmens und schaffen den ersten positiven Eindruck für Patienten und Kunden. Hier werden die Weichen gestellt, ob der Ankommende sich wohl fühlt, gerne wiederkommen will und eventuell eine Weiterempfehlung ausspricht.


Warten ist immer unangenehm und kostet Zeit und Nerven. Man ist selten entspannt vor einer Behandlung beim Arzt oder einem Gesprächstermin in einer Bank, Firma oder Verwaltung. Der Faktor Stress steht im Raum und schafft eine große Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Warten und der empfundenen Wartezeit. Also macht man es dem Protagonisten so angenehm wie möglich. Neben der Einrichtung und dem Ambiente in der Wartezone spielt das Entertainment eine zunehmend wichtigere Rolle für den Wohlfühlfaktor. Oft steht für Kinder Spielzeug bereit zum aktiven Warten, doch für die Erwachsenen bleibt in der Regel nur die obligatorische Zeitschrift oder das eigene Handy.

 
Statt abgegriffenem Lesestoff finden sich in Wartezonen deshalb immer mehr Flachbildschirme. Sie sind die modernen Bilder an der Wand mit bewegten Inhalten. Meistens informieren aufwändige Präsentationsprogramme über Leistungen des Unternehmens oder besondere Behandlungstechniken in Praxen. Aber möchte der Wartende das wirklich sehen und schaffen diese Informationen nicht noch mehr Stress und Anspannung?

 
Eine interessante Alternative bieten die Reisefilme von Relax TV, die jede Wartezone in eine Oase der Entspannung und Kurzweil verwandeln. Atemberaubende Videos nehmen den Zuschauer mit auf einen spannenden Trip um die ganze Welt in Farbe und Full HD und schaffen eine gelöste und angenehme Atmosphäre mit oder ohne entspannender Musik. Eben noch in Alaska, dann eine Rikschafahrt in Indien und über Afrika zurück in die Berge von Tirol. Relax TV nimmt jeden Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt . Egal ob Arztpraxis, Hotellobby, Stadtverwaltung oder Gewerbe, Warten wird zur Nebensache.
Für den Betrieb von Relax TV benötigt man nur einen Fernseher mit USB Mediaplayer, der kostengünstig beim Fachhändler zu erwerben ist. Jetzt noch den Relax TV USB Stick eingesteckt und los geht’s, wartungsfrei und im 24 Stunden Endlosbetrieb.
 

Zur Kennenlernen gibt es 12 Stunden Relax TV auf USB Stick mit 50% Nachlass zum Sonderpreis von 499 Euro. Einmal eingekauft, können die Filme dauerhaft auf dem Fernseher in der Wartezone gezeigt werden.

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Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Ist Filmmusik richtige Musik ?

Gema freie Musik vom Kayser Medienverlag

Oft kommten beim Aussuchen und Voranhören von Musik für einen Film Aussagen wie : Das klingt aber merkwürdig oder im Radio hat die Musik eine ganz andere Qualität. Das ist beides richtig.
In klassischen wie auch modernen Konzerten gilt alle Aufmerksamkeit der Musik. Im Film zeichnet sich Musik dadurch aus, dass sie wirkt, ohne im Vordergrund zu stehen. Sind Filmmusiken also ernsthafte Kompositionen ?


Richard Wagner schrieb dazu : “Ich werde eine Zeitlang durch bedeutende Wirkung auf mein Auge lebhaft ergriffen: aber – es dauert nicht lang. Es scheint, dass das Auge mir als Sinn der Wahrnehmung der Welt nicht genügt.”
Somit muss die visuelle Wahrnehmung in einem Film unterstützt und geleitet werden, und das durch die passende Musik. Eine gute Filmmusik genießt somit nur einen Teil der Aufmerksamkeit des Publikums , denn sie soll eine Bildszene klanglich unterstreichen und unterbewusst emotional beeinflussen.


Die ersten Filmmusiken entstanden in der Zeit des Stummfilms. Im ganz frühen Stummfilm hatte sie die Funktion, den Zuschauern ein wohliges Gefühl zu vermitteln und die unangenehmen lauten Geräusche der Filmprojektoren zu eliminieren sowie die Zeit beim Filmspulentausch zu überbrücken. Die Musik war autonom und unabhängig von der Filmhandlung . Erst später unterstrich der Musiker am Klavier die Filmszenen durch geeignete Themen, die anfangs aus Improvisationen bestanden.


Ab Anfang des 20sten Jahrhunderts gaben Musikverleger die ersten Sammelwerke mit Musikstücken heraus, die gezielt für die Verwendung in Filmen komponiert wurden. Im frühen Tonfilm der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts konnte Musik noch nicht nachträglich in den Film eingefügt werden. Die Musik mußte während des Drehs immer im Orchestergraben live eingespielt werden. 1931 wurde dann der „Synchronizer“ erfunden, mit dem viele verschiedene Tonspuren zum Bild synchronisiert werden konnten. Fortan musste nicht mehr jeder Ton am Set aufgenommen werden, der später im Film erklingen soll. Hier begannen die Anfänge der moderne Filmmusik und Nachvertonung.


Im heutigen Film hört der Zuschauer Soundeffekte , Originalgeräusche und Dialoge und nimmt die Musik vielleicht nur ab und zu bewusst wahr. Deshalb ist die Filmmusik oft einfach in der Instrumentierung und plakativ. Man muss die Noten durch die Dialoge hören können und das ist sicherlich die eigentliche Kunst der Filmkomposition.