Machu Picchu ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru.

 
 

Info

Welch ein Augenblick, wenn sich zwischen den Andengipfeln die Morgennebel lichten und die Sonne freie Fahrt über das größte Geheimnis der Inkakultur bekommt. Auf unvorstellbare Weise in die Anden gebaut. 2.360 Meter hoch und schlussendlich doch wieder verlassen. Mit dem Andenzug fährt man von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. 30 Minuten die Serpentinen hoch, dann liegt die sagenumwobene Inkastadt vor Ihnen. Die Luft bleibt einem weg bei diesem Anblick. Und die Fragen, wie die Menschen solch eine Leistung vollbringen konnten und warum ausgerechnet an dieser Stelle, werden Sie auf Schritt und Tritt durch die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen beschäftigen.

Machu Picchu, die Stadt in den Wolken, wurde um 1440 vom Inkaherrscher Pachacútec Yupanqui auf einem Berg in den Anden von Peru in 2350 Meter Höhe errichtet. Von Machu Picchu, übersetzt "Alter Berg", machten sich die Inka auf weite Teile der heutigen Länder Peru, Chile und Bolivien zu beherrschen. Etwa 100 Jahre später, als die spanischen Conquistadores geführt von Pizarro, Machu Picchu immer näher rückten, wurde die Stadt aufgegeben und es passierte etwas womit niemand rechnete; Machu Picchu wurde von Pizarro übersehen. Da die spanischen Eroberer gegen das Inkavolk mit ganzer Härte vorgingen und etwa 50% der Bevölkerung starben oder in alle Winde verteilt wurden, ist nur sehr wenig über die Geschichte von Machu Picchu bekannt und es gibt noch viele Rätsel, die auf eine Lösung warten.
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