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  • Die Posaune ist das Bassinstrument der Trompeten in der Blechbläserfamilie und wird auch Trombone genannt. Sie hat wie die Trompete auch ein Kesselmundstück . Der Zug, der u-förmig auf dem Posaunenrohr aufgesteckt ist, lässt sich in sechs Stufen ausziehen . Über die Entstehung der Posaune gibt es nur wenige Daten. Zu den ältesten Existenz-Belegen des Instruments zählt ein englisches Dokument von 1495. Nachdem das Instrument im Hochbarock nicht mehr im Orchester auftauchte, fand man es bei Haydn in den Jahreszeiten") und bei Mozart in der Zauberflöte wieder . Bis heute ist die Posaune fester Bestandteil im klassischen Orchester wie auch im Jazzorchester und Bigbands.

    Der Ton der Posaune wird wie bei allen Blechblasinstrumenten durch Schwingung der Lippen erzeugt. Der bewegliche Zug macht es möglich, unterschiedliche Töne zu spielen. Im Orchester sind etwa 2 bis 3 Posaunen zu finden. Als Soloinstrument wird sie doch mehr in der modernen Musik benutzt. Das Instrument bietet über den gesamten Tonumfang einen einheitlichen Klangcharakter und klingt voll, majestätisch, prunkvoll, festlich und erhaben. Die Posaune unterstützt die anderen Instrumente oft in ihrer Dynamik, weil sie besonders laut klingen kann. Die drei Posaunen eines Orchsters können aber auch leise und weich spielen.

     

  • Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

    Musik laut oder leise

    Je lauter, desto besser. Das menschliche Ohr empfängt lautere Musik schneller und konzentriert sich sofort darauf. Sicherlich ein geeignetes Mittel in der Pop Musik, nicht aber unbedingt beim Film. Ein Film und dessen Szenen leben von der Dramaturgie und die Musik unterstützt durch den Stil und durch die Lautstärke das Bild. Leise Musik kann Emotionen und Wohlbefinden schaffen sowie ein starke Konzentration auf das Bild , je lauter die Musik, desto stärker der Fokus auf Bewegung und Ton.

    Anschwellende Lautstärke schafft eine Spannungskurve und auf dem Gipfel kommt dann die Erlösung für Auge und Ohr. Dies sollte dann auch die Auflösung der Filmszene sein. Die Effekte, sowie die Musik in Kinofilmen geht in seiner Lautstärke dann schon mal bis an die Schmerzgrenze und manchmal darüber hinaus. Danach folgt dann typischerweise Stille, die die vorangegangene Szene nachträglich nochmal unterstützt und dem Zuschauer Zeit gibt, durchzuatmen und im Kopf alle Informationen zu verarbeiten.

    Man sollte solche Highlights im Film sparsam einsetzen und wirklich nur dann, wenn Schlüsselszenen gezeigt werden. In der Ruhe liegt die Kraft. Der Film muß nicht von vorn bis hinten mit Musik unterlegt werden. Oft reichen schon ein paar Klangflächen oder Töne, um der Szene den richtigen Ausdruck zu verleihen. Die Musik im Film ist eine Welle, die auf- und ab geht in Lautstärke, Intensität und Stil.