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Die Trompete ist ein hohes Blechblasinstrument, das als Aerophon mit einem Kesselmundstück ausgestattet ist.
Schon vor 3500 Jahren waren trompetenartige Instrumente bekannt. Bevor die Trompete im Orchester eingesetzt wurde, war sie ein Fanfareninstrument und in Kriegszeiten ein Signalinstrument. Im Mittelalter bis ins Barock galt die Trompete als Herrschaftssymbol. Trompeter waren hoch angesehene Beamte. Nur zu hohen kirchlichen Festen war es erlaubt, dass sie mit anderen Musikern zusammen zu anderen Zwecken spielten. Heutzutage ist die Trompete fester Bestandteil im klassischen Orchester wie auch in modernen Arrangements.

Obwohl die Trompete nur drei Ventile hat, bedient sie mehr als drei Oktaven. Das Mundstück ist der wichtigste Teile der Klangerzeugung. Das hat viel größeren Einfluss auf den trompeterischen Output als die Trompete selbst. Der Ton ist strahlend, metallisch hell und laut und über das gesamte Orchester hinweg zu gut zu hören. In der Filmmusik erzeugt die Trompete starke Emotionen und bietet Akzente und unterstreicht wichtige Szenen.
 

Tipps rund um die gema freie Musik und Vertonung

Filmmusik schafft Stimmungen

Filmmusik begleitet Spielfilme, Dokumentationen oder Computerspiele und wird entweder für den Film direkt komponiert oder aus bereits vorhandenen Musiken arrangiert . Filmmusik wird nicht um des Hörens willen geschrieben, sondern um die Wirkung der Filmbilder zu unterstützen. Durch die Musik wird immer eine Message übermittelt.
Es ist nicht Aufgabe der Komposition, einen Ohrwurm zu produzieren , es sei denn , es geht um die Titelmelodie eines Films. Ansonsten gilt : Weniger ist mehr. Filmmusik kann verschiedene Gefühle kreieren, die Musik kann erschrecken, verwirren, beruhigen, Spannung und Emotionen, Wärme oder Hass, Unwohlsein oder Glücksgefühle erzeugen . Durch die Musik kann eine Filmszene eine völlig andere Stimmung erzeugen, z.B. eine Person geht über die Straße : Der Filmmusikkomponist kann die Stimmung in der Szene von melancholisch bis bedrohlich durch die Art der Musik wirken lassen. Durch das Fehlen der Musik wäre die Szene dagegen eventuell nicht eindeutig, was allerdings auch ein Stilmittel sein kann. Filmmusik ist in ihren Funktionen vielschichtiger, als man glaubt, und das macht sie so wichtig.

Filmmusik zeigt, welche Stimmung der Film hat, wo er spielt, worum es geht, weist auf Zusammenhänge hin und erzeugt Wiedererkennung, Verwirrung oder Widersprüche. . Sie kann uns einerseits verwirren, wenn die Erwartungen, die man durch sie erhält, dem Fortgang der Geschichte nicht entsprechen, und sie kann andererseits schon im Voraus durch die schon hervorgehobene Stimmung berichten, wie der Film weiter geht. Sie ist in ihren Funktionen einfach vielschichtiger, als man glaubt, das macht sie so interessant.