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Wissenswertes vom  Filmkomponist Johannes Kayser aus dem Bereichen Musik, Video und Filmmusik.

Musik ist Balsam für die Seele und fördert die geistige Vorstellungskraft und Phantasie. Sie ist die globale Weltsprache für Empfindungen und Emotionen für alle Zuhörer.
Musik kann Schmerzen lindern, Erinnerungen wachrufen, psychische Barrieren überwinden und bietet ein wichtiges Bindeglied in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Sie hilft uns in einer von Sprache und Verstand geprägten Welt zu träumen.

Töne wirken sich auf den gesamten menschlichen Körper aus und verändern Herzschlag, Blutdruck, die Atemfrequenz und die Muskelspannung. Die Klänge beeinflussen vor allem die Nebenniere und Hypophyse und verändern sogar den Hormonhaushalt.

Das limbische System im Gehirn wird durch Musik angeregt und je nach Musikgenre werden verschiedene Hormone abgegeben – Adrenalin bei rhythmischer und aggressiver Musik, Noradrenalin bei sanften und ruhigen Klängen.

Die Musik prägt den Menschen von Geburt an, berührt uns im tiefsten Inneren und löst Emotionen aus, die beim Zuhörer Gänsehaut, Schwitzen, Unwohlsein öder Kälte verursachen. Klänge können Angst und Zorn erzeugen oder rühren zu Tränen, trösten und wecken Erinnerungen.
Bekannte Melodien verbindet man mit persönlichen Ereignissen. Wird die Melodie wieder gehört, kommen die Erinnerungen an erlebte Situationen zurück und auch die dabei empfundenen Gefühle.

In Filmen macht man sich die Kraft der Musik zu Nutze und lässt die Zuschauer in eine Gefühlswelt eintauchen, die reine Bildszenen nie in dieser Intensität vermitteln könnten. Die Musik ist hier der Verstärker der Emotionen. nten. Die Musik ist hier der Verstärker der Emotionen.

Die beiden Begriffe kommen aus der Postproduktion von Film und Video und zeigen an, ob Sprache, Musik und Geräusche im Bild zu sehen sind oder nicht.

Wenn die Quelle eines Tons in einer Filmscene klar zu erkennen ist, spricht man von einem On-Ton. Dazu gehören neben Sprecher, Interviewpartner und Akteure im Spielfilm auch alle Geräusche und Athmos, deren Herkunft visuell zu erkennen ist.

Der On-Ton hat seinen Ursprung immer im Bild oder in der Handlung.  Man sieht und hört synchron und gleichzeitig, was passiert und erklingt. Die Quelle des Tons ist  zu sehen wie in einem Spielfilm die Dialoge der Schauspieler oder die aktiven Geräusche eines vorbeifahrenden Zuges oder z.B. eines trabenden Pferdes.

Es ist immer darauf zu achten, ob die eingesetzten Geräusche, Sprache oder Musik zur sichtbaren Umgebung einer Szene gehören oder davon unabhängig sind.  Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um einen OFF-Ton. Eine besondere Form nimmt der aktive Off-Ton ein, der aus der Filmscene kommt, aber nicht direkt sichtbar ist. Er gehört unmittelbar zur Handlung und die Figuren des Films reagieren darauf.  Meistens ist der Off Ton allerdings passiv und dient nur zur Bereicherung des Bildes. Er bildet häufig einen Großteil der Geräuschkulissen und dient zur reinen Orientierung.

Auch die Filmmusik gehört zum Off Ton, es sei denn, die Musiker sind synchron im Bild zu sehen. Ist die Tonquelle  im Bild nicht ersichtlich, handelt es sich immer um einen Off-Ton. Der Off Kommentar ist die Erzählerstimme. Der Einsatz der Worte ist hier besonders sorgfältig zu wählen, weil der Zuschauer keine direkte Assoziation zum Bild hat. Der Kommentar lenkt immer etwas vom Zuschauen ab. Alles, was man sowieso schon sieht wie z.B. Bildbeschreibungen, gehört nicht in den Kommentar. Klare und kurze Texte sind angebracht und auf Floskeln, Leerformeln und Plattitüden ist zu verzichten.

Filmmusik Gema freie Filmmusik

Filmmusik wird oft nur am Rande wahrgenommen, doch genau damit vermittelt Sie die Expressionen eines Films .Filmmusik ist meistens funktionale Musik. Sie erfüllt eine Funktion und existiert nicht ihrer selbst willen. Deshalb wird sie oft auch mit anderen kompositorischen Mitteln und Produktionsweisen erstellt als normale Musik. Trotzdem ist sie ein wesentlicher Bestandteil eines Films. Sie unterstützt nicht nur die Handlung, sondern erweckt die Bilder zum leben.

Filmmusik kann hörbar machen, wo, wann und warum eine Filmscene spielt. Sie muss dabei leicht erkennbar und schnell verarbeitbar sein, denn man achtet nicht besonders auf sie, sondern konzentriert sich auf die Bilder und die Handlung.

Die Protagonisten in der Handlung werden nicht nur durch Aussehen und Status charakterisiert, sondern auch durch die Musik. Sie erhalten deshalb oft individuelle Leitmotive, wiederkehrende Themen und Phrasen. Musik kann auch eine geographische oder historische Szenerie schaffen, durch Anlehnung an entsprechende Stile und Genres vergangener Zeiten. Um dies authentischer zu machen, werden oft Stücke von vergangenen Komponisten verwendet oder in derem Stil komponiert.

Dabei entsteht ein komplexes Verhältnis zwischen Film und Musik. Zum Beispiel wird die Musik zeitweise aussetzt oder oder es erklingen in Szenen verschiedene Themen. Typisch sind auch die musikalische Umrahmungen bei Rückblenden oder eigenständige Handlungen innerhalb der Handlung. Wichtig ist die Hervorhebung des Höhepunktes und die Akzentuierung von Szenenhöhepunkten . Hier kann dann die Musik auch mal aus allen Rohren schießen, um dann wieder einfach und rudimentär zu werden.

Letztendlich muss Filmmusik leicht erkennbar und schnell verarbeitbar sein, denn man achtet nicht besonders auf sie, sondern konzentriert sich auf die Bilder und die Handlung

Die Wartezone und der Empfangsbereich sind das Aushängeschild einer Praxis oder eines Unternehmens und schaffen den ersten positiven Eindruck für Patienten und Kunden. Hier werden die Weichen gestellt, ob der Ankommende sich wohl fühlt, gerne wiederkommen will und eventuell eine Weiterempfehlung ausspricht.


Warten ist immer unangenehm und kostet Zeit und Nerven. Man ist selten entspannt vor einer Behandlung beim Arzt oder einem Gesprächstermin in einer Bank, Firma oder Verwaltung. Der Faktor Stress steht im Raum und schafft eine große Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Warten und der empfundenen Wartezeit. Also macht man es dem Protagonisten so angenehm wie möglich. Neben der Einrichtung und dem Ambiente in der Wartezone spielt das Entertainment eine zunehmend wichtigere Rolle für den Wohlfühlfaktor. Oft steht für Kinder Spielzeug bereit zum aktiven Warten, doch für die Erwachsenen bleibt in der Regel nur die obligatorische Zeitschrift oder das eigene Handy.

 
Statt abgegriffenem Lesestoff finden sich in Wartezonen deshalb immer mehr Flachbildschirme. Sie sind die modernen Bilder an der Wand mit bewegten Inhalten. Meistens informieren aufwändige Präsentationsprogramme über Leistungen des Unternehmens oder besondere Behandlungstechniken in Praxen. Aber möchte der Wartende das wirklich sehen und schaffen diese Informationen nicht noch mehr Stress und Anspannung?

 
Eine interessante Alternative bieten die Reisefilme von Relax TV, die jede Wartezone in eine Oase der Entspannung und Kurzweil verwandeln. Atemberaubende Videos nehmen den Zuschauer mit auf einen spannenden Trip um die ganze Welt in Farbe und Full HD und schaffen eine gelöste und angenehme Atmosphäre mit oder ohne entspannender Musik. Eben noch in Alaska, dann eine Rikschafahrt in Indien und über Afrika zurück in die Berge von Tirol. Relax TV nimmt jeden Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt . Egal ob Arztpraxis, Hotellobby, Stadtverwaltung oder Gewerbe, Warten wird zur Nebensache.
Für den Betrieb von Relax TV benötigt man nur einen Fernseher mit USB Mediaplayer, der kostengünstig beim Fachhändler zu erwerben ist. Jetzt noch den Relax TV USB Stick eingesteckt und los geht’s, wartungsfrei und im 24 Stunden Endlosbetrieb.
 

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Es gibt viele Nationalhymnen, deren Urheber noch leben oder zumindest noch keine 70 Jahre verstorben sind. So lange läuft in fast allen Staaten der urheberrechtliche Schutz. Deshalb umso wichtiger, genauer hinzuschauen. Folgende 12 Nationalhymnen, bearbeitet vom Kayser Medienverlag, können für die gema freie Vertonung eingesetzt werden :

Eurovision
Die Eurovisions-Hymne ist das Te Deum Nr. 146, ein Preludium des Komponisten Marc-Antoine Charpentier, verstorben im Jahr 1704. Sie wird 1954 als Eurovisions Melodie gewählt. Das Te Deum ist in D-Dur komponiert. Das Präludium ist ein Rondo und das Refrainthema ist feierlich. Trompeten und Pauken verleihen einen offiziellen Ton.
 
Europa
Zu zahlreichen europäischen Anlässen erklingt die Musik zur Ode "An die Freude" aus dem vierten Satz der Neunten Symphonie von Ludwig van Beethoven, gestorben 1827 . 1972 hat der Europarat einen Ausschnitt des Vorspiels zur Ode an die Freude der 9. Symphonie als Europäische Hymne angenommen. Sie ist symbolisch für das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Europäer zu verstehen.
 
Österreich
Die Bundeshymne Österreichs wurde 1946 in unmittelbaren Nachkriegszeit im Rahmen eines Wettbewerbes geschaffen. Die Melodie wurde nach damaligen Wissenstand Wolfgang Amadeus Mozart zugeordnet, neuere Forschungen ergaben hingegen, dass der Komponist Paul Wranitzky, Konzertmeister der Wiener Hofoper am Kärntnertor und gestorben 1808,der Urheber war.
 
Belgien
La Brabançonne, zu deutsch Das Lied von Brabant, ist der Name der Nationalhymne Belgiens und wurde vom belgischen Opernsänger François Van Campenhout, gestorben 1848, komponiert. Die Brabançonne entstand zu einer Zeit , in der sich Belgien gegen die Niederlande zu Wehr setzen musste.
 
Deutschland
Die Melodie des Deutschlandlieds stammt vom österreichischen Komponisten Joseph Haydn, gestorben 1809. Sie ist Thema des 2. Satzes op. 76, Nummer 3, G Dur des »Kaiserquartetts«, welches Haydn im Jahr 1797 komponierte, und wurde auch als österreichische »Kaiserhymne« benutzt. Einige Teile sind der Melodie eines alten kroatischen Volksliedes aus österreichischem Burgenland gleich. Dieses kroatische Lied ist älter als die Hymnenmelodie und ist zum ersten Mal in Marija Bistrica aufgezeichnet.
 
Großbritanien
Über den Ursprung der Nationalhymne von England, God save the Queen, gibt es keine eindeutigen Angaben. Man findet die Melodie in einer leicht differierenden Fassung im Thesaurus Musicus von 1744. Auch in einigen Werken Henry Purcells, gestorben 1711, finden sich Spuren der Melodie. Das Lied wird in der Form, wie wir es heute kennen, vermutlich spätestens seit 1800 gesungen und ist damit die offizielle Nationalhymne von England.
 
Frankreich
Die Marseillaise ist die Nationalhymne der Französischen Republik. Sie ist das Lied der Französischen Revolution und das Freiheitslied der ganzen Welt. Offizieller Komponist ist Claude Joseph Rouget, gestorben 1836. Er komponierte 1792 während der Kriegserklärung an Österreich das Kriegslied der französischen Rheinarmee Chant de guerre pour l’armée du Rhin, das dann später, unter der Bezeichnung La Marseillaise, zum Revolutionslied wurde. Kritikern zufolge gehen die Ursprünge allerdings auf den deutschen Organisten Holzmann aus Meersburg zurück.
 
Italien
Il Canto degli Italiani ist die Nationalhymne Italiens. Die Melodie komponierte Michele Novaro, gestorben 1885. Die Melodie entstand im Jahr 1847 unter dem Eindruck des bevorstehenden Freiheitskrieges gegen das Kaisertum Österreich. Schon im Jahr 1862 wurde die Hymne von Giuseppe Verdi besonders herausgehoben, zur Nationalhymne machte man sie aber erst später als 1946 die Republik gegründet wurde. Die italienische Nationalhymne gehört mit zu den fröhlichsten und melodischten Hymnen überhaupt.
 
Portugal
A Portuguesa ist die portugiesische Nationalhymne. Alfredo Keil, gestorben 1907, komponierte die Melodie der portugiesischen Hymne in den Jahren 1890/91. Erst seit 1911 ist dieses Lied die offizielle Hymne Portugals, es trat an Stelle der bis dahin gültige Hymne O Hino da Carta der Monarchie, deren Text von König Pedro IV. stammte. Es ist ein sehr patriotisches Lied, das seinen Ursprung in einer starken nationalistischen Bewegung hatte, die in Portugal Ende des 19. Jahrhunderts immer stärker wurde.
 
Schweiz
Der Schweizerpsalm ist die aktuelle Nationalhymne der Eidgenossen. Das Lied wurde 1841 von Alberich Zwyssig, einem Zisterziensermönch des Klosters Wettingen, aus dem Messegesang Diligam te Domine komponiert. Eine eindeutige und offizielle Nationalhymne hat die Schweiz aber erst seit seit dem 1. August 1981. 1961 legte der Bundesrat den Schweizerpsalm als provisorische Landeshymne fest, um Verwechslungen zwischen der britischen und der schweizerischen Nationalhymne auszuschließen, die damals noch zur gleichen Melodie gespielt wurden.
 
Spanien
Marcha Real , der königlicher Marsch, ist die Nationalhymne von Spanien. Sie ist eine der ältesten Hymnen in Europa. Die Marcha Real wurde von einem unbekannten Komponisten verfasst. Offiziell besitzt die spanische Nationalhymne keinen Text. Alle Bestrebungen, dies zu ändern, waren bisher erfolglos. Im Jahr 1761 wurde der Marcha Real erstmals erwähnt. Um den Marsch an der Front spielen zu können, war er nur mit Trommeln und Querflöten instrumentiert.
 
USA
The Star-Spangled Banner ist seit 1931 die offizielle Nationalhymne der USA. Die Melodie stammt aus England von John Stafford Smith, einem Sänger, Komponist und Musikwissenschaftler.Er starb 1836. Für die meisten US-Amerikaner hat dieses Lied eine besondere Bedeutung, mit der sie die Liebe zu ihrer Heimat und Nation zum Ausdruck bringen.

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