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Wissenswertes vom  Filmkomponist Johannes Kayser aus dem Bereichen Musik, Video und Filmmusik.

Wer Videos produziert, weiß, wie schwierig die Auswahl der passenden Musik ist. Klingt der Musiktitel beim Voranhören noch gut, verliert er unter dem Videobild schnell seine Wirkung. Und das hat seinen Grund: Ein Film besteht bekanntlich aus seinen Bildern, dem O-Ton und der Musikuntermalung. In dieser Reihenfolge sollte auch die Priorität der drei Komponenten sein. Die Filmscene steht immer im Vordergrund. Farben und Bewegung werden durch das Auge am schnellsten zum Gehirn transportiert und sofort mit Erinnerungen und gespeicherten Informationen verknüpft.

Ein gute aufgenommene Scene spricht mit seinem O-Ton damit für sich selbst und bedarf meist nur ein klein wenig klanglicher Unterstützung. Deshalb ist Filmmusik oft sehr einfach gehalten und klingt beim Voranhören gar nicht so gut. Unter der Bildscene entfaltet und unterstützt sie dann erst die gewünschte Emotion und Dramaturgie.

Sehr oft sind Videos von Musik nur so überladen. Große Orchesterwerke reihen sich aneinander oder Titel folgen im schnellen Wechsel. Der Film wird tot musiziert und das ist sehr anstrengend für den Zuschauer. Weniger ist hier oft mehr. Stille oder nur der O-Ton wie Umgebungsgeräusche schaffen Freiräume. Alternativ können Einzelinstrumente oder ein einfaches Sounddesign eingesetzt werden.

4) Orchester Elements  - 200 x Orchestermusik
Beispiele für einfache Kompositionen von Einzelinstrumenten finden Sie in den Orchester Elements. Jedes Instrument im Orchester hat seine spezifische Ausdruckskraft und unterstützt Bilder auf ganz einfache Weise. Schauen Sie sich das Beispielvideo einmal komplett an und lassen Sie die Musikstücke auf sich wirken:
https://www.sf4.de/gemafreie-musik/orchester-elements

2) Sound Elements - Sounddesign Baukasten gema frei
Eine weitere Alternative bieten die Sound Elements. Sound Design findet man heute in jedem Film und mit diesen einfachen Mitteln minimiert man den Musikeinsatz. Auch hier gibt es ein Beispielvideo:
https://www.sf4.de/gemafreie-musik/sound-elements

Musik ist Balsam für die Seele und fördert die geistige Vorstellungskraft und Phantasie. Sie ist die globale Weltsprache für Empfindungen und Emotionen für alle Zuhörer.
Musik kann Schmerzen lindern, Erinnerungen wachrufen, psychische Barrieren überwinden und bietet ein wichtiges Bindeglied in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Sie hilft uns in einer von Sprache und Verstand geprägten Welt zu träumen.

Töne wirken sich auf den gesamten menschlichen Körper aus und verändern Herzschlag, Blutdruck, die Atemfrequenz und die Muskelspannung. Die Klänge beeinflussen vor allem die Nebenniere und Hypophyse und verändern sogar den Hormonhaushalt.

Das limbische System im Gehirn wird durch Musik angeregt und je nach Musikgenre werden verschiedene Hormone abgegeben – Adrenalin bei rhythmischer und aggressiver Musik, Noradrenalin bei sanften und ruhigen Klängen.

Die Musik prägt den Menschen von Geburt an, berührt uns im tiefsten Inneren und löst Emotionen aus, die beim Zuhörer Gänsehaut, Schwitzen, Unwohlsein öder Kälte verursachen. Klänge können Angst und Zorn erzeugen oder rühren zu Tränen, trösten und wecken Erinnerungen.
Bekannte Melodien verbindet man mit persönlichen Ereignissen. Wird die Melodie wieder gehört, kommen die Erinnerungen an erlebte Situationen zurück und auch die dabei empfundenen Gefühle.

In Filmen macht man sich die Kraft der Musik zu Nutze und lässt die Zuschauer in eine Gefühlswelt eintauchen, die reine Bildszenen nie in dieser Intensität vermitteln könnten. Die Musik ist hier der Verstärker der Emotionen. nten. Die Musik ist hier der Verstärker der Emotionen.

Die beiden Begriffe kommen aus der Postproduktion von Film und Video und zeigen an, ob Sprache, Musik und Geräusche im Bild zu sehen sind oder nicht.

Wenn die Quelle eines Tons in einer Filmscene klar zu erkennen ist, spricht man von einem On-Ton. Dazu gehören neben Sprecher, Interviewpartner und Akteure im Spielfilm auch alle Geräusche und Athmos, deren Herkunft visuell zu erkennen ist.

Der On-Ton hat seinen Ursprung immer im Bild oder in der Handlung.  Man sieht und hört synchron und gleichzeitig, was passiert und erklingt. Die Quelle des Tons ist  zu sehen wie in einem Spielfilm die Dialoge der Schauspieler oder die aktiven Geräusche eines vorbeifahrenden Zuges oder z.B. eines trabenden Pferdes.

Es ist immer darauf zu achten, ob die eingesetzten Geräusche, Sprache oder Musik zur sichtbaren Umgebung einer Szene gehören oder davon unabhängig sind.  Ist dies nicht der Fall, handelt es sich um einen OFF-Ton. Eine besondere Form nimmt der aktive Off-Ton ein, der aus der Filmscene kommt, aber nicht direkt sichtbar ist. Er gehört unmittelbar zur Handlung und die Figuren des Films reagieren darauf.  Meistens ist der Off Ton allerdings passiv und dient nur zur Bereicherung des Bildes. Er bildet häufig einen Großteil der Geräuschkulissen und dient zur reinen Orientierung.

Auch die Filmmusik gehört zum Off Ton, es sei denn, die Musiker sind synchron im Bild zu sehen. Ist die Tonquelle  im Bild nicht ersichtlich, handelt es sich immer um einen Off-Ton. Der Off Kommentar ist die Erzählerstimme. Der Einsatz der Worte ist hier besonders sorgfältig zu wählen, weil der Zuschauer keine direkte Assoziation zum Bild hat. Der Kommentar lenkt immer etwas vom Zuschauen ab. Alles, was man sowieso schon sieht wie z.B. Bildbeschreibungen, gehört nicht in den Kommentar. Klare und kurze Texte sind angebracht und auf Floskeln, Leerformeln und Plattitüden ist zu verzichten.

Filmmusik Gema freie Filmmusik

Filmmusik wird oft nur am Rande wahrgenommen, doch genau damit vermittelt Sie die Expressionen eines Films .Filmmusik ist meistens funktionale Musik. Sie erfüllt eine Funktion und existiert nicht ihrer selbst willen. Deshalb wird sie oft auch mit anderen kompositorischen Mitteln und Produktionsweisen erstellt als normale Musik. Trotzdem ist sie ein wesentlicher Bestandteil eines Films. Sie unterstützt nicht nur die Handlung, sondern erweckt die Bilder zum leben.

Filmmusik kann hörbar machen, wo, wann und warum eine Filmscene spielt. Sie muss dabei leicht erkennbar und schnell verarbeitbar sein, denn man achtet nicht besonders auf sie, sondern konzentriert sich auf die Bilder und die Handlung.

Die Protagonisten in der Handlung werden nicht nur durch Aussehen und Status charakterisiert, sondern auch durch die Musik. Sie erhalten deshalb oft individuelle Leitmotive, wiederkehrende Themen und Phrasen. Musik kann auch eine geographische oder historische Szenerie schaffen, durch Anlehnung an entsprechende Stile und Genres vergangener Zeiten. Um dies authentischer zu machen, werden oft Stücke von vergangenen Komponisten verwendet oder in derem Stil komponiert.

Dabei entsteht ein komplexes Verhältnis zwischen Film und Musik. Zum Beispiel wird die Musik zeitweise aussetzt oder oder es erklingen in Szenen verschiedene Themen. Typisch sind auch die musikalische Umrahmungen bei Rückblenden oder eigenständige Handlungen innerhalb der Handlung. Wichtig ist die Hervorhebung des Höhepunktes und die Akzentuierung von Szenenhöhepunkten . Hier kann dann die Musik auch mal aus allen Rohren schießen, um dann wieder einfach und rudimentär zu werden.

Letztendlich muss Filmmusik leicht erkennbar und schnell verarbeitbar sein, denn man achtet nicht besonders auf sie, sondern konzentriert sich auf die Bilder und die Handlung

Die Wartezone und der Empfangsbereich sind das Aushängeschild einer Praxis oder eines Unternehmens und schaffen den ersten positiven Eindruck für Patienten und Kunden. Hier werden die Weichen gestellt, ob der Ankommende sich wohl fühlt, gerne wiederkommen will und eventuell eine Weiterempfehlung ausspricht.


Warten ist immer unangenehm und kostet Zeit und Nerven. Man ist selten entspannt vor einer Behandlung beim Arzt oder einem Gesprächstermin in einer Bank, Firma oder Verwaltung. Der Faktor Stress steht im Raum und schafft eine große Diskrepanz zwischen dem tatsächlichen Warten und der empfundenen Wartezeit. Also macht man es dem Protagonisten so angenehm wie möglich. Neben der Einrichtung und dem Ambiente in der Wartezone spielt das Entertainment eine zunehmend wichtigere Rolle für den Wohlfühlfaktor. Oft steht für Kinder Spielzeug bereit zum aktiven Warten, doch für die Erwachsenen bleibt in der Regel nur die obligatorische Zeitschrift oder das eigene Handy.

 
Statt abgegriffenem Lesestoff finden sich in Wartezonen deshalb immer mehr Flachbildschirme. Sie sind die modernen Bilder an der Wand mit bewegten Inhalten. Meistens informieren aufwändige Präsentationsprogramme über Leistungen des Unternehmens oder besondere Behandlungstechniken in Praxen. Aber möchte der Wartende das wirklich sehen und schaffen diese Informationen nicht noch mehr Stress und Anspannung?

 
Eine interessante Alternative bieten die Reisefilme von Relax TV, die jede Wartezone in eine Oase der Entspannung und Kurzweil verwandeln. Atemberaubende Videos nehmen den Zuschauer mit auf einen spannenden Trip um die ganze Welt in Farbe und Full HD und schaffen eine gelöste und angenehme Atmosphäre mit oder ohne entspannender Musik. Eben noch in Alaska, dann eine Rikschafahrt in Indien und über Afrika zurück in die Berge von Tirol. Relax TV nimmt jeden Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt . Egal ob Arztpraxis, Hotellobby, Stadtverwaltung oder Gewerbe, Warten wird zur Nebensache.
Für den Betrieb von Relax TV benötigt man nur einen Fernseher mit USB Mediaplayer, der kostengünstig beim Fachhändler zu erwerben ist. Jetzt noch den Relax TV USB Stick eingesteckt und los geht’s, wartungsfrei und im 24 Stunden Endlosbetrieb.
 

Zur Kennenlernen gibt es 12 Stunden Relax TV auf USB Stick mit 50% Nachlass zum Sonderpreis von 499 Euro. Einmal eingekauft, können die Filme dauerhaft auf dem Fernseher in der Wartezone gezeigt werden.

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